Für das eigene Haus: einmal rechnen, statt sich durch Richtlinien zu lesen.
Sanierung, Heizungstausch oder Neubau: Für private Vorhaben gibt es Bundes-, Landes- und kommunale Programme, die sich teilweise kombinieren lassen. Der Funding Manager zeigt, welche davon zu Ihrem Haus passen und wie viel dabei herauskommt.
Aus der Praxis
Ein typischer Weg
Eine Familie saniert ein Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren: neue Heizung, Dämmung von Dach und Fassade, neue Fenster, verteilt auf zwei Jahre.
Haus und Vorhaben erfassen
Standort, Baujahr, Wohnfläche und die geplanten Maßnahmen werden geführt eingegeben, ohne Fachjargon. Die grobe Kostenschätzung des Handwerksbetriebs reicht als Grundlage.
Ergebnis: ein Projekt, das der Realität am Haus entspricht.
Programme prüfen
Bundes-, Landes- und kommunale Programme werden gemeinsam gegen das Vorhaben geprüft. Der Standort entscheidet, welche regionalen Zuschüsse überhaupt gelten.
Ergebnis: alle Ebenen auf einen Blick, auch die kommunale.
Beträge berechnen
Für jede Maßnahme entsteht ein berechneter Förderbetrag statt einer Spanne. Zuschuss, Tilgungszuschuss und zinsverbilligtes Darlehen werden getrennt ausgewiesen.
Ergebnis: eine Zahl, mit der sich die Finanzierung planen lässt.
Kombination und Reihenfolge klären
Was sich kombinieren lässt und was sich ausschließt, ist hinterlegt. Der Antragsweg zeigt, welcher Antrag vor welcher Beauftragung stehen muss.
Ergebnis: kein Anspruch verfällt durch einen zu frühen Auftrag.
Anträge stellen
Die nötigen Unterlagen stehen je Antrag als Liste bereit, inklusive der Nachweise aus der Energieberatung. Fristen liegen im Kalender.
Ergebnis: vollständige Anträge ohne Nachforderungen.
Umsetzen und nachweisen
Über beide Sanierungsjahre bleiben Termine, Rechnungen und Nachweise an einem Ort. Zum Verwendungsnachweis liegt alles beisammen.
Ergebnis: die Auszahlung kommt ohne Suchaktion zustande.
Problem und Lösung
Was heute im Weg steht und was der Funding Manager daraus macht
Die Programme sind auf viele Stellen verteilt, kommunale Zuschüsse findet man selten.
Alle Ebenen auf einen Blick
Bundes-, Landes- und kommunale Programme werden gemeinsam gegen Ihr Vorhaben geprüft, der Standort steuert das Fördergebiet.
Was sich kombinieren lässt und was sich ausschließt, steht im Kleingedruckten.
Ein Betrag, kein „bis zu“
Aus Maßnahmen, Kosten und Effizienzziel entsteht je Programm ein berechneter Förderbetrag, mit ausgewiesenen Annahmen.
Der Antrag muss vor Beauftragung gestellt sein, das merkt man oft zu spät.
Reihenfolge und Fristen
Der Antragsweg zeigt, welcher Schritt wann kommt, damit der Antrag vor der Beauftragung steht.
Für ein einzelnes Vorhaben lohnt sich kein laufendes Abonnement.
Projektlizenz statt Abo
Für ein einzelnes Vorhaben gibt es die Projektlizenz mit fester Laufzeit, ohne laufendes Abonnement.
Einführung
So läuft die Einführung ab
Vom ersten Gespräch bis zur festen Routine im Unternehmen. Wir starten mit einer Live-Demo an einem Beispielprojekt, damit der Nutzen sofort greifbar ist.
- 01
Vorhaben anlegen
Haus, Maßnahmen und Kosten sind in wenigen Minuten erfasst, geführt durch den Projektassistenten.
- 02
Ergebnis prüfen
Sie sehen die passenden Programme mit berechneten Beträgen und den jeweiligen Voraussetzungen.
- 03
Anträge stellen
Der Antragsweg gibt die Reihenfolge vor, damit jeder Antrag vor der Beauftragung steht.
- 04
Bis zum Nachweis begleiten
Fristen, Unterlagen und Nachweise bleiben über die gesamte Laufzeit an einem Ort.
Der passende Tarif
Projekt-Lizenz
Ein einzelnes Vorhaben, ein Zugang für eine Person, feste Laufzeit statt laufendem Abo.
Sehen Sie den Funding Manager für den Bereich Privatpersonen.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen die wichtigsten Funktionen anhand eines Beispielprojekts – zugeschnitten auf den Bereich Privatpersonen.
Direkter Draht
Leopold Anklam · Ansprechperson Funding Manager
Mo–Fr, 8:00–18:00 Uhr
